Mittwoch, 23. Januar 2019
   


Stadtbibliothek G. E. Lessing
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Presseinformationen


Presseinformation vom 17.01.2019

Das Geheimnis der Porzellanmalerin

Lese-Café der Kamenzer Stadtbibliothek zu den 52. Lessing-Tagen

 

Am Sonntag, dem 3. Februar 2019, lädt die Stadtbibliothek G. E. Lessing 15 Uhr zum Lese-Café in den Malzhauskeller ein (Eingang Pulsnitzer Straße 16, unter der gläsernen Brücke). Diesmal steht die Porzellanmanufaktur Meißen im Mittelpunkt des Geschehens. Die Dresdner Autorin Birgit Jasmund liest aus ihrem historischen Roman „Das Geheimnis der Porzellanmalerin“. Für musikalisch passende Flötentöne sorgt das Duo tangenca con flauti aus Moritzburg und für den kulinarischen Genuss eine exquisite Süßigkeit zum Kaffee.

Als 1748 in Leipzig Lessings erstes Lustspiel „Der junge Gelehrte“ erfolgreich aufgeführt wird, floriert die Porzellanmanufaktur im nahen Meißen, das dem Dichter aus seiner Schulzeit in St. Afra bestens in Erinnerung bleibt. Hier sucht die talentierte Malerin Geraldine nach dem Tod der Mutter ihren unbekannten Vater. Sie gerät in ein Netz aus Intrigen und wird verdächtigt, das streng gehütete Geheimnis der Herstellung des „weißen Goldes“ verraten zu haben. Nur der Gerichtsassessor Frederik Nehmitz, der die Affäre aufklären soll, glaubt an ihre Unschuld und scheint auch einen Hinweis auf die Identität ihres Vaters zu haben.

Die Autorin Birgit Jasmund, geboren 1967, stammt aus der Nähe von Hamburg. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften hat sie das Leben nach Dresden verschlagen. Im Aufbau Verlag sind von ihr bereits die historischen Romane „Die Tochter von Rungholt“, „Luther und der Pesttote“ sowie „Der Duft des Teufels“ erschienen.

Das Lese-Café, mit dem sich die Stadtbibliothek an den 52. Kamenzer Lessing-Tagen beteiligt, stellt erneut einen historischen Roman vor, der seine Leser ins 18. Jahrhundert entführt. Und zwar: mit einer gut erzählten Geschichte und interessanten Charakteren sowie gründlich recherchierten Details.

Die Karten sind in der Stadtbibliothek, in der Kamenz-Information und im Lessing-Museum erhältlich (Eintritt: 10 Euro, incl. Kaffee-Gedeck).

 

Foto zur kostenlosen Veröffentlichung: Birgit Jasmund © Jens Kunze


Presseinformation vom 14.01.2019

Lohnt digitales Lesen?

Die Onleihe Oberlausitz bietet eine Antwort

 

Um direkt auf die Frage zu antworten: Ja, digitales Lesen lohnt sich. Es ist einfach, schnell und bequem. Gewünschte Titel sind auf dem Mobilgerät immer und überall dabei und nehmen weder Platz noch Gewicht in Anspruch. Wartezeiten lassen sich unkompliziert überbrücken und Lektüre muss nicht mühsam geschleppt werden. Geht der Lesestoff aus, hat man im Nu neuen geladen.

 

Es verwundert deshalb nicht, wenn die Onleihe Oberlausitz, hinter der ein Verbund von 13 Bibliotheken steht, auch 2018 weitergewachsen ist. Allein 1.104 Personen haben sich für den digitalen Service, der 20.365 Titel enthält, neu angemeldet. Damit kletterte die Gesamtzahl auf 3.655 Nutzer. Jeder lud sich durchschnittlich 29 Titel herunter, was sich auf insgesamt 108.724 Entleihungen summierte. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Erhöhung um 19.000. Am beliebtesten waren die E-Books, die mit 83 Prozent an der Spitze standen, gefolgt von den E-Audios. In der Kategorie Unterhaltung wurden die meisten Titel entliehen. Es dominierten Thriller und Frauen-Romane von Autoren wie Sebastian Fitzek, Jussi Adler-Olsen, Lucinda Riley, Sabine Ebert, Ken Follett oder Charlotte Link. Bei den Magazinen lagen „Spiegel“, „Playboy“, „Test“ und „Für Sie“ vorn.

In der Onleihe können registrierte Nutzer der Bibliotheken in Bautzen, Bischofswerda, Ebersbach-Neugersdorf, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Ottendorf-Okrilla, Niesky, Radeberg, Radebeul, Weißwasser und Zittau kostenlos eBooks, Hörbücher, Musikdateien, Videos, Zeitungen und Zeitschriften ausleihen. Die „Rückgabe“ erfolgt automatisch, so dass keine Mahngebühren anfallen. Dank Internet und mobiler Technologien wie Tablets, Smartphones und eReader ist das Onleihen vollkommen unabhängig von Ort und Öffnungszeiten möglich. Bibliothekskunden können sich zudem sicher sein, dass es keinerlei Tracking (also niemand verfolgt, wie lange was gelesen wurde) und nervige Werbe-Einblendungen gibt. In der aktuellen Ausgabe von „Guter Rat“ (Heft 1/2019) wird das Angebot der Bibliotheken zum Entleihen von E-Books bestens bewertet.

 

Foto zur kostenlosen Veröffentlichung: © dbv, Janko

 


 

 


Pressekontakt

Stadtverwaltung Kamenz
Pressestelle

Thomas Käppler
Tel. 03578/379-102

thomas.kaeppler@stadt.kamenz.de

 
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